• 030 40 36 35 80
  • service@fdwb.de
  • Mo. bis Fr. 9:00 - 16:00

Account Login

Es befinden sich momentan keine Produkte im Warenkorb.

FACHPORTAL

ALLES FÜR WEBSEITEN & IT-DIENSTLEISTUNGEN

INFOMATIONEN-SUPPORT-VERZEICHNISSE-ZERTIFIKATE

FACHPORTAL

ALLES FÜR WEBSEITEN & IT-DIENSTLEISTUNGEN

INFOMATIONEN-SUPPORT-VERZEICHNISSE-ZERTIFIKATE

0
Webseitenbetreiber in Deutschland

Kostenlose Beratung

Zu Ihrer Webseite

Abmahnsichere und rechtssichere Webseite

Webseiten- und Datensicherheit sind heutzutage zentrale Begriffe, nicht nur in Bezug auf rechtliche Fragestellungen, sondern auch für den Erfolg einer Webseite. Die Internetlandschaft wandelt sich derzeit sehr schnell. Es ist schwer, den Überblick über sicherheitstechnische Entwicklungen zu behalten. Wir fassen für Sie zusammen.

Abmahnsichere und rechtssichere Webseite – so geht’s

Eine Webseite zu erstellen, ist heutzutage einfacher denn je. Sowohl Laien als auch Profis können binnen kurzer Zeit eine Seite hochziehen. Viele Betreiber von Webseiten lassen dabei jedoch die rechtlichen Vorgaben aus den Augen.

Die juristische Durchdringung des Internetsektors wird immer komplizierter. Die Debatte um die Internetsicherheit hat jedoch nicht nur Auswirkungen auf die Rechtslage. Mittlerweile greifen auch Suchmaschinen durch, wenn sie die Internetsicherheit gefährdet sehen. Folglich ist es notwendig, die eigene Webseite so sicher und geschützt aufzustellen wie möglich. Im besten Fall ist die Webseite abmahnsicher und rechtssicher. Was das im Einzelnen heißt, erfahren Webseitenbetreiber hier.

Suchmaschinen wie Google haben die Webseitensicherheit längst zu einem Kriterium für die Position im Ranking gemacht.

Das Impressum

Alle Webseiten, die nicht ausschließlich persönlich oder familiär genutzt werden, unterliegen einer Impressumspflicht. Im Impressum verzeichnen Betreiber ihren Namen und ihre Adresse. Ein Postfach reicht nicht. Es ist empfohlen, dass User das Impressum schnell und reibungslos einsehen können. Bestehen Mängel beim Impressum, kommt es schnell zu einer Abmahnung der Seite bei Suchmaschinen wie Google.

Auf die Rechte anderer achten

Auch im Internet gilt das Urheberrecht. Das bedeutet, dass Sie grundsätzlich nur Content nutzen dürfen, für den Sie selbst das Urheberrecht innehaben. In der Praxis ist das natürlich nicht möglich und auch nicht nötig. Viele Webseiten benutzen Grafiken, Fotos oder Texte, bei denen Betreiber und Urheber nicht übereinstimmen. Geschieht dies unautorisiert, kann der Urheber geltendes Recht anwenden und den Rechtsbruch anzeigen. In diesem Fall kann zusätzlich zur Entschädigung des Urhebers auch ein empfindliches Bußgeld fällig werden.

Doch keine Sorge! Selbstverständlich können Sie auch auf Inhalte anderer zurückgreifen. Dies muss jedoch im Vorhinein mit dem Urheber abgeklärt werden. In der Regel müssen Webseitenbetreiber den Urheber für die Einverständniserklärung entlohnen. Folglich fahren Betreiber am sichersten, wenn sie jeden Content prüfen und dessen Verwendung mit dem Urheber abklären.

Eine Alternative stellen übrigens Creative Commons dar. Diese können kostenfrei genutzt werden. Derzeit zählen fast eine Milliarde Fotos, Bilder, Grafiken und Co. zu den CC.

Rechtssicherheit für den Online Shop: AGB und Co.

Viele Unternehmen treten über ihre Webseite in ein Geschäftsverhältnis mit dem Besucher ein. Ein solcher Verbrauchervertrag ist nur dann rechtskonform, wenn der Verbraucher im Rahmen einer Widerrufsbelehrung aufgeklärt wird. Des Weiteren ist der Betreiber angehalten, ein Widerrufsformular bereitzustellen. Veraltete Widerrufsbelehrungen schützen übrigens nicht vor Abmahnungen. Vielmehr muss die Widerrufsbelehrung ständig angepasst und aktualisiert werden.

Zudem erfordern Online Shops und sonstige kommerzielle Zwecke Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Diese müssen unbedingt verständlich und auf das eigene Unternehmen zugeschnitten formuliert sein. Die Präsentation der AGB erfolgt dabei zwingend vor dem Eintritt ins Geschäftsverhältnis. Benutzer müssen einen Button betätigen, mit dem sie angeben, dass sie mit den AGB einverstanden sind.

Gerade bei Online Transaktionen werden eine Menge persönlicher Daten verarbeitet. Aus diesem Grund muss der Betreiber den Online Shop sorgfältig absichern, z. B. mit einem SSL-Zertifikat (Secure Sockets Layer). Dieses verhindert, dass Dritte die Interaktion zwischen Server (Webseite) und Client (Browser des Kunden) einsehen können. SSL beugt also dem Datenklau vor.

Haftung

Grundsätzlich gilt auch im virtuellen Raum Meinungsfreiheit in Deutschland. Hetze und Diffamierungen fallen jedoch nicht unter Meinungsfreiheit und sind strafbar. Das Gesetz fordert von den Betreibern keine Kontrollfunktion ein. Sollte der Betreiber jedoch Kenntnis von rechtswidrigen Äußerungen z. B. in einem Forum oder in der Kommentarsektion erlangen, muss er die fraglichen Inhalte umgehend löschen. Tut er das nicht, drohen rechtliche Sanktionen. Die Sanktionierung von rechtswidrigen Äußerungen gilt nicht nur für eigene Inhalte, sondern auch für fremde Inhalte, die auf der eigenen Seite publiziert und nicht entfernt werden.

Datenschutzerklärung

Die Datenschutzerklärung gehört zu den wichtigsten Komponenten der Webseitensicherheit. Jeder Webseitenbetreiber ist verpflichtet, eine Datenschutzerklärung auf der Webseite zur Verfügung zu stellen. Die Datenschutzerklärung informiert den User darüber, welche Daten zu welchem Zweck erhoben, eingespeichert und weiter verwendet werden. Sie muss von jeder einzelnen Unterseite der Webseite erreicht werden können.

Leider sind die Bestimmungen, aufgeführt in der Datenschutzverordnung DSGVO, nicht immer leicht verständlich. Deshalb lohnt es sich, einen verständigen Webdesigner oder einen Anwalt einzuschalten. Eine Liste von Ansprechpartnern (z. B. verlässliche Webdesigner) finden Sie beim Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber.

Bei der Erhebung persönlicher Daten ist überdies eine Verschlüsselungssoftware angeraten. Hier hat sich das SSL-Zertifikat etabliert. Dieses verhindert den Zugriff Dritter auf sensible Daten und signalisiert dem User, dass seine Daten in sicheren Händen sind.

Die Datenschutzerklärung ist ein absolutes Muss für jede Webseite.

Newsletter

Newsletter transportieren in der Regel Werbeinhalte. Das Abonnement eines Newsletters darf dem User nicht aufgezwungen werden. Ganz im Gegenteil: Der Benutzer muss sich bewusst für das Abonnement entscheiden, indem er dem Empfang des Newsletters z. B. via Häkchen zustimmt. Der Benutzer muss über den Inhalt und die Häufigkeit des Newsletters Bescheid wissen. Nach der ersten Zustimmung versendet das Unternehmen eine Bestätigungsmail an den Benutzer. Dieser liegt ein Bestätigungslink zugrunde, mit dem der Benutzer das Interesse für den Newsletter besiegeln kann. Erst dann ist das Versenden des Newsletters rechtens. Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass der Benutzer den Newsletter jederzeit abbestellen darf.

Verlinkungen auf fremde Seiten und Streaming

Bei Verlinkungen auf fremde Seiten ist das Urheberrecht zu berücksichtigen. Ein Link, der auf eine Seite mit illegalen Inhalten führt, kann rechtliche Maßnahmen nach sich ziehen. Der Webseitenbetreiber haftet für fremde Inhalte, auf die er mit dem Link verweist.

Noch ist nicht abschließend entschieden, wie rechtlich mit dem Thema Streaming umgegangen werden soll. Grundsätzlich gilt, dass der Urheber bestimmt, wann, wie und wo er sein Werk veröffentlicht. Eine unautorisierte Veröffentlichung, z. B. von Filmen oder Serien, verursacht gegebenenfalls eine Schadensersatzforderung, der in der Regel stattgegeben wird. Bei der Vervielfältigung von Inhalten muss der Urheber vom Vervielfältigenden entlohnt werden.

Hilfe beim Thema Sicherheit: Rechtssicher und abmahnsicher

Bei Zuwiderhandeln gegen geltendes Recht müssen sich Betreiber sowohl auf rechtliche als auch auf wirtschaftliche Konsequenzen einstellen. Wenn Sie Ihre Webseite abmahnsicher und rechtssicher gestalten möchten, ist professionelle Hilfe angeraten.

Auf der Seite des FdWB (Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber) können Sie Informationen zu verschiedenen IT-Dienstleistern abrufen. Darüber hinaus dienen die Inhalte auf der Webseite zur Weiterbildung. Bei Bedarf vermittelt Ihnen der FdWB auch ein Gespräch mit einer Beratungsstelle.

Manchmal reicht schon eine Beratungssitzung aus, damit Sie Ihre Seite an die modernen Anforderungen anpassen können. Spätestens die Zusammenarbeit mit einem kompetenten Webdesigner stellt sicher, dass Ihre Webseite die heutzutage notwendigen Rahmenbedingungen erfüllt.

Mobile First Index

Die Nutzung mobiler Endgeräte für den Internetzugang steigt stetig. Auch Suchmaschinen wie Google haben das bemerkt und bevorzugen Seiten mit einer optimalen Darstellung für mobile Endgeräte. Folglich ist es wichtig, die eigene Webseite für mobile Endgeräte zu optimieren, um ein gutes Ranking bei Google zu erhalten oder zu verteidigen.

Googles Mobile First Index Suchergebnisse für Mobile-Webseiten?

Der mobile Internetzugang wird immer wichtiger. Diese Entwicklung schlägt sich nicht nur im dramatisch ansteigenden Gebrauch mobiler Endgeräte nieder. Auch in der Suchmaschinenlandschaft geschehen derzeit strukturelle Umwälzungen im Hinblick auf die sogenannte Mobile Friendliness (Grad benutzerfreundlicher Seitenoberflächen für mobile Endgeräte).

Der Mobile First Index

Immer mehr Kunden besuchen Webseiten mit Smartphones, Tablets und Co. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Webseiten in der mobilen Ansicht dieselben Informationen an den Besucher bringen. Google reagiert mit einer Bevorzugung mobiler Seiten auf diese Entwicklung.

Was ist der Mobile First Index?

Der von Google ins Leben gerufene Index bewirkt eine Vorrangstellung mobiler Webseitenversionen. Das bedeutet, dass die Suchergebnisse nur diejenigen Informationen berücksichtigen, die auch in der mobilen Webseitenversion verzeichnet sind. Die mobile Seite steht also der Desktopversion vor. Wenn Informationen nur auf der Desktopseite, nicht aber in der mobilen Version vorkommen, sind sie für die Sichtbarkeit für die Zielgruppe unerheblich.

Der Index ist seit April 2018 in Kraft. Bislang wurden jedoch noch nicht alle Webseiten auf diese Methode umgestellt.

Informationen der Desktopversion sind für Suchmaschinen unerheblich, wenn sie in der Mobilversion nicht aufgeführt werden.

Wie funktioniert die Methode?

Der Index von Suchmaschinen untersucht jede Seite und erfasst alle Informationen, darunter Texte, Bilder, Links etc. Bei der Internetsuche greifen die Suchenden also auf alle verfügbaren Informationen einer Seite zu. Die Seiten ordnen sich nach bestimmten Parametern (Content, Keywords, Klickrate, Relevanz, Linknetzwerk, Datenschutz u.v.m.) in einer Liste an.

Mit dem Mobile First Index werden nur noch jene Informationen für die Suche zugänglich gemacht, die auch auf mobilen Geräten empfangen werden können. Wenn eine Seite nur halbherzig Content für Smartphones und Co. verfügbar macht, ist sie anderen Seiten gegenüber beim Google Ranking im Nachteil. Dies soll auf lange Sicht den Aufbau optimaler Mobilversionen von Webseiten fördern.

Worauf wirkt sich der Index aus?

Indirekt bedeutet der eingeführte Index, dass Webseitenbetreiber mittelfristig gezwungen sind, jeglichen Content in der Mobilversion verfügbar zu machen. Wer sich weiterhin eine hohe Position in den organischen Suchergebnissen sichern will, muss auf mobile Endgeräte umrüsten.

Heutzutage ist für potenzielle Kunden die Sichtbarkeit bei den Suchmaschinen an die Kompatibilität der Seite mit mobilen Endgeräten gebunden.

Wie man auf Mobile First umrüstet

Mögliche Lösungen: Responsive Design oder Desktop-Mobil-Varianten

Webdesigner und IT-Dienstleister helfen Ihnen als Webseitenbetreiber dabei, Webseiten auf mobile Endgeräte umzurüsten. Grundsätzlich gibt es zwei mögliche Lösungen. Da wäre einerseits die Aufteilung der Seite in eine Desktopversion und eine Mobilversion mit möglichst demselben Content. Dieser Lösungsansatz ist jedoch auf die Dauer mit wesentlich größerem Aufwand verbunden.

Andererseits können Webdesigner Webseiten responsiv gestalten. Responsive Design bezeichnet eine flexible Darstellung einer Webseite, die sich nach dem jeweiligen Endgerät richtet. Der Content ist für alle Darstellungsweisen derselbe. Mit dem Aufruf ändern sich je nach Endgerät (PC, Laptop, Smartphone, Tablet) nur äußere Merkmale wie das Format, die Auflösung und die Struktur.

Der Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber hilft bei der Umrüstung

Der FdWB hat sich der umfassenden Hilfestellung für deutsche Webseitenbetreiber verschrieben. Auch bei der Umrüstung von überholtem Webdesign auf ein Design, das die Mobile First Indexikalisierungsmethode beachtet, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

In den Verzeichnissen des FdWB listen wir eine Vielzahl vertrauenswürdiger IT-Dienstleister und Webdesigner auf. Sie können in unserem Verzeichnis suchen oder uns eine persönliche Anfrage zuschicken.

Der Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber hilft Ihnen bei der Auswahl eines IT-Dienstleisters.

Responsive Design

Die Trennung von Desktop- und Mobilversion war gestern. Das Zauberwort lautet Responsive Design. Mit einem flexiblen Webdesign reagieren Webseitenbetreiber nicht nur auf die wachsende Diversifizierung des Internetzugangs, sondern auch auf die Anforderungen von Suchmaschinen.

Sind Sie schon Responsiv? Suchmaschinen degradieren das Rating und die Sichtbarkeit

Responsive Design (auf Deutsch etwa reagierende Gestaltung) entwickelt sich immer mehr zu einer Grundvoraussetzung für den Erfolg einer Webseite. Heutzutage werden Webseiten nicht mehr nur über statische Endgeräte wie PCs aufgerufen. Die Benutzung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets stellt Webseitenbetreiber vor neue Herausforderungen. Gute Webseiten müssen auf alle Endgeräte reagieren können und flexibel sein. Nur so kann das volle Potenzial ausgeschöpft werden.

Responsives Webdesign sorgt dafür, dass die Seite von allen Endgeräten in gleicher Qualität aufgerufen werden kann, und trägt damit zu einer verbesserten Positionierung in den organischen Suchergebnissen bei.

Was ist Responsive Design?

Responsives Design ist eine Antwort auf die Entwicklungen der letzten Jahre. Alleine im letzten Jahr ist der Anteil der Webseitenaufrufe über mobile Endgeräte von 55 Prozent auf 80 Prozent gestiegen. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit, Internet Usern neue Wege der Aufrufbarkeit von Webseiten zu ermöglichen.

Responsive Webdesign

Das responsive Webdesign bezeichnet den Zuschnitt von Webseiten auf die Anforderungen der jeweiligen Endgeräte. War es bislang noch die Regel, dass die meisten Seiten im besten Fall eine mobile Version zusätzlich zur Desktopversion anbieten, gehören Seiten mit responsivem Design heute zum Standard. Bei der Gestaltung des modernen Webdesigns wird auf HTML5 (die derzeit gängigste Computersprache für die Formatierung und Vernetzung von Content auf einer Seite) und CSS3 (eine Kernsprache des Internets, mit der das Erscheinungsbild von Content auf einer Seite modifiziert werden kann) zurückgegriffen. Hierbei müssen die spezifischen Vorgaben der Endgeräte beachtet werden. Das Format, die Displaygröße, die Auflösung und auch die Bedienung fließen in das Webdesign ein. Des Weiteren bedarf es einer Trennung von Layout und Inhalt.

Responsive Webdesign ist mittlerweile auch zu einem wichtigen Ranking Faktor für Suchmaschinen wie Google geworden. Es kann sogar zu einer Abwertung kommen, wenn die Seite nicht den gängigen Standards entspricht. Dementsprechend ist die Methode eng mit dem Erfolg von SEO-Maßnahmen verknüpft.

Welche Vorteile hat Responsive Design?

Der Nutzer und das Layout

Bislang war der Nutzer vom Layout abhängig. Mit dem responsiven Webdesign hat sich diese Beziehung geändert. Nun muss die Webseite auf den Nutzer reagieren. Sie richtet sich nach dem technischen Gerät, mit dem der Nutzer sie aufruft. Dies hat eine drastisch verbesserte Benutzerfreundlichkeit zur Folge.

Vorteile bei den Suchmaschinen

Seit 2015 zählt die Mobile Friendliness zu den elementaren Faktoren für das Google Ranking. Wer seine Inhalte also für alle User problemfrei und unmittelbar zugänglich macht, erarbeitet sich einen Vorteil.

Eine Faustregel: Gibt es beim Aufruf der Seite keine Probleme, reagiert die Seite optimal auf das jeweilige Endgerät.

Trennung von mobiler und Desktopseite?

Der Aufbau eines reagierenden Webdesigns mag erst einmal nach einem erhöhten Aufwand und Mehrkosten klingen. Tatsächlich ist die Trennung von Desktop- und Mobilversion auf die Dauer wesentlich aufwändiger. Mit einem modernen Design können textuelle und visuelle Inhalte schneller und effizienter gepflegt werden.

Responsive Webdesign optimal nutzen

Wie kann die Webseite responsiv gestaltet werden?

Viele Webdesigner bieten eine Umstellung auf Responsive Webdesign an. Mit den richtigen Tools handelt es sich um einen verhältnismäßig geringen Aufwand. Der Nutzen ist jedoch umso größer. Webdesigner analysieren den derzeitigen Status der Seite und passen die Gegebenheiten an die Anforderungen der jeweiligen Endgeräte an (Auflösung, Format, Bedienung via Finger, Stimme, Tastatur, Displaygröße usw.). Hierdurch transportiert der Webdesigner Ihre Seite ins neue digitale Zeitalter.

Nach getaner Arbeit stellt sich natürlich die Frage, ob die Maßnahmen gefruchtet haben. Wenn Sie testen möchten, ob Ihre Seite responsiv ist, müssen Sie sie einfach nur mit mehreren Endgeräten aufrufen. Alternativ können Sie am Computer das Browserfenster immer weiter verkleinern. Ändert sich ab einer bestimmten Größe das Layout und sieht aus wie auf einem Smartphone, ist dies ebenfalls ein Zeichen, dass die Seite responsiv ist.

Der Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber vermittelt Ihnen verlässliche IT-Dienstleister für perfektes Responsive Webdesign.

Hilfe beim FdWB

Bleibt die Frage, wie man an einen seriösen IT-Dienstleister kommt. Auf der Seite des FdWB, dem Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber, finden Interessenten viele nützliche Informationen zum Thema Webdesign.

Webseitenbetreiber können sich jedoch auch aktiv mit dem Fachverband in Verbindung setzen. Interessenten schicken dafür einfach eine Anfrage an den Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber, um den bestmöglichen IT-Dienstleister zu finden. Alternativ können Sie auch im Verzeichnis des FdWB suchen. Hier sind vertrauenswürdige, kompetente Dienstleister für Webseitenbetreiber aufgelistet.

Google Ranking

Das Google Ranking spielt schon lange eine zentrale Rolle bei der Frage von Erfolg und Misserfolg einer Webseite. Es ist einer der wichtigsten Mechanismen, um die Suchmaschinentauglichkeit einer Seite wiederzugeben. Webseitenbetreiber müssen im Ringen um Sichtbarkeit und Traffic deshalb auf eine gute Positionierung bei Google bedacht sein.

Das Google Ranking: Was es ist, wie es funktioniert und wie es beeinflusst werden kann

Suchmaschinen wie Google haben ihre ganz eigenen Methoden, um Webseiten hinsichtlich ihrer Relevanz für die User zu analysieren und entsprechend zu ordnen. Diese Rankings haben einen massiven Einfluss auf den Erfolg einer Webseite. Eine hohe Position zu erreichen, muss daher auf der Agenda jedes Webseitenbetreibers stehen. Doch wenn diese bislang nicht erreicht werden konnte, ist das keineswegs hoffnungslos. Vielmehr gilt es, ein paar Parameter für das Ranking zu kennen und für sich nutzen zu lernen. Was dafür wichtig ist und wer Ihnen dabei helfen kann, erfahren Sie hier.

Was ist das Google Ranking?

Das Ranking von Google in der Definition

Das Google Ranking ist das Resultat eines PageRank-Algorithmus. Dieser erstellt aufgrund verschiedener Ranking Faktoren eine Rangliste von Webseiten. Hiermit wird also eine Art Selektion vorgenommen. Gute Webseiten erscheinen weiter oben im Ranking, während ineffiziente Webseiten auf den hinteren Seiten der Suchergebnisse zu finden sind. Ein Ranking Faktor für die Positionierung ist zum Beispiel der Zuschnitt der Inhalte auf der Seite auf die Suchmaschine.

Das Ziel eines Webseitenbetreibers ist ein möglichst hoher Rang im Ranking. Aus diesem Grund muss die eigene Webseite im Sinne der Vorgaben von Google optimiert werden. Mit effizienten Maßnahmen können Betreiber ihre Webseite binnen kurzer Zeit im Ranking nach oben katapultieren.

Ein hoher Google Rank sorgt für mehr Traffic und sticht Mitbewerber aus.

Warum wird überhaupt gerankt?

Das Ranking dient einer Filterung der besten Inhalte für die Zielgruppe. Ausgehend von den jeweiligen Suchbegriffen ordnet der Algorithmus die Suchergebnisse an. Hierbei kommt eine Reihe von Parametern zum Einsatz, die die Qualität und die Suchmaschinenfreundlichkeit einer Webseite festlegen.

Google belohnt also suchmaschinenfreundliche Webseiten mit einer höheren Position. Eine hohe Position verbessert die Sichtbarkeit der Webseite und führt dementsprechend zu mehr Traffic. Außerdem können Webseitenbetreiber ihre Konkurrenz im Kampf um Leser, Interessenten oder Kunden ausstechen, indem sie sich vor die anderen Webseiten schieben.

Wie kann die Position im Ranking verbessert werden?

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher bzw. miteinander interagierender Ranking Faktoren, die die Position im Ranking beeinflussen. Viele davon sind bekannt und können für eine höhere Position in den organischen Suchergebnissen herangezogen werden.

Sicherheit und Datenschutz

Viele Webseitenbetreiber unterschätzen, wie wichtig das Befolgen von Sicherheitsstandards und -regularien ist, auch für die Position im Ranking. Seit der Verschärfung durch die neue Datenschutzverordnung (DSGVO) müssen Betreiber verstärkt auf den Schutz sensibler Daten achten. Google handhabt das Thema Sicherheit schon seit einigen Jahren als Parameter für den Erfolg in den Suchergebnissen. Die Zeichen der Zeit signalisieren eine zunehmende Verdichtung und höhere Bedeutsamkeit sicherheitstechnischer Aspekte für Webseiten. Diese Erkenntnis muss in die Ausstattung einer Webseite einfließen.

Content Optimierung

Eine der wichtigsten Stellschrauben für die eigene Webseite ist der Zustand des Contents. Als Content bezeichnet man in erster Linie die textuellen Inhalte einer Webseite. Diese müssen auf die Suchmaschinen und auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Der Content sollte auf den Suchalgorithmus reagieren und durch einen gezielten Einsatz von Keywords ein Höchstmaß an Sichtbarkeit erzielen. Die Anpassung des Contents für die Suchmaschinen ist auch als Suchmaschinenoptimierung bekannt.

Webdesign

Auch der Ranking Faktor Webdesign hat einen immensen Einfluss auf die Position im Ranking. So ist es beispielsweise heutzutage nicht mehr ausreichend, eine Webseite nur für statische Geräte zu betreiben. Google straft dies sogar ab. Der von Google eingeführte Faktor Mobile Friendliness hält Betreiber dazu an, die Webseite für mobile Geräte zugänglich zu gestalten. Dies können Sie einerseits via Responsive Webdesign erreichen. Hierbei reagiert die Seite auf das jeweilige Endgerät und ändert ihr Format, die Auflösung und andere Parameter. Oder die Seite kann aufgeteilt werden in eine Desktop- und eine Mobilversion. Die meisten Betreiber favorisieren erstere Methode.

Faktoren wie Sicherheit, Webdesign und Suchmaschinentauglichkeit bestimmen, wie erfolgreich eine Seite ist.

Hilfe für die Positionierung im Ranking

Viele Unternehmen bzw. private Blogger oder Webseitenbetreiber können nicht auf eine eigene Abteilung für die Webseitenpflege zurückgreifen. Der Mangel an Expertise in den Bereichen Content Marketing, Webdesign und Co. ist eine Hypothek, die auch mit dem besten Inhalt nicht aufgewogen werden kann. Glücklicherweise bieten viele Unternehmen ihre Hilfe an.

Der Webdesigner: Professionelles Know-how für eine moderne Webseite

Die Zusammenarbeit mit einem versierten Webdesigner stellt sicher, dass die Webseite mit der Zeit geht. Google lässt nur noch Content in den Rankingalgorithmus einfließen, der auf der mobilen Webseitenversion verfügbar ist. Folglich sind Betreiber gezwungen, die Seite zumindest partiell auf mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets umzustellen. Webdesigner können die Aufmachung der Seite responsiv gestalten. Das bedeutet, dass sich die Seite nach dem Endgerät des Users richtet und nicht umgekehrt.

Darüber hinaus kann man auch eine SEO-Agentur einschalten. Diese stellt den Content suchmaschinenoptimiert und auf die Zielgruppe zugeschnitten auf. Viele Agenturen übernehmen übrigens sowohl die Funktion des Content Optimierers als auch des Webdesigns. Hier gilt es, im Vorfeld die richtige Agentur zu wählen. Sie möchten ja einen Experten mit der wichtigen Aufgabe betrauen.

Die Zusammenarbeit mit seriösen Webdesignern und IT-Dienstleistern erhöht die Chance auf eine hohe Ranking Position.

Wie findet man eine Fachkraft für IT-Dienstleistungen?

Es gibt unzählige Anbieter für Webdesign, SEO und Co. Aus diesem Grund ist das Spektrum der Dienstleister auch sehr vielseitig. Wenn Sie einen verlässlichen Partner suchen, sollten Sie sich an einschlägige Verzeichnisse halten. Im Vorfeld der Partnerschaft gilt es, das Unternehmen einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. Lassen Sie sich Referenzen zeigen, fragen Sie Vertraute aus der Branche nach seriösen Anbietern und nutzen Sie Rankingwebseiten für IT-Dienstleister.

Eines der vielseitigsten Verzeichnisse zum Thema Webdesign finden Sie übrigens auf der Webseite des FdWB (Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber)! Hier sind seriöse Ansprechpartner für jeden Bereich der Webseitenoptimierung aufgelistet. Beim FdWB erhalten Sie darüber hinaus wertvolle Informationen zu den Ranking Faktoren. Wenn Sie zusätzlich eine persönliche Beratung in Anspruch nehmen möchten, vermittelt der FdWB Ihnen eine kompetente Beratungsstelle.

Das Wichtigste auf einen Blick

Google rankt die Webseiten in seinem Index anhand von mannigfaltigen Faktoren wie Suchmaschinentauglichkeit, Webdesign, Sicherheit und Empfänglichkeit für mobile Endgeräte. Wer im Ranking Erfolg haben will, muss die Vorgaben beherzigen. Eine Möglichkeit bietet die interne Abwicklung innerhalb des Unternehmens. Bei fehlender Expertise können Sie Profis in Sachen Internet Marketing und Webdesign einschalten, um die Position zu verbessern. Institutionen wie der Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber helfen Ihnen bei der Suche.

Cookie-Hinweis

Die DSGVO ist seit dem 25. Mai 2018 in Kraft. Klarheit bezüglich der juristischen Einordnung von Cookies hat sie nicht gebracht. Was können Webseitenbetreiber tun, um sich in der Grauzone zurechtzufinden?

Ist der Cookie-Hinweis Pflicht oder nicht?

Für Webseitenbetreiber stellt sich oftmals die Frage, welche Vorschriften bei der Verwendung von Cookies beachtet werden müssen. Bei der Missachtung von Cookie-Vorschriften drohen empfindliche Konsequenzen. Aus diesem Grund lohnt es sich zu wissen, in welchen Fällen ein Hinweis notwendig und wann eine explizite Zustimmung vonnöten ist.

Die rechtlichen Bestimmungen zum Thema Cookies

Cookies, also die Verarbeitung von Daten auf Homepages, unterliegen nicht erst seit der DSGVO bestimmten Vorschriften. Mit dem neuen Datenschutzgesetz wurde die Verwendung von Cookies jedoch an weitere Vorgaben gekoppelt.

Die explizite Einwilligung der Internet User wird auf kurz oder lang wahrscheinlich obligatorisch für die Verwendung von Cookies werden.

DSGVO und Cookies

Die juristische Lage zu Cookies ist keineswegs eindeutig. Im Telemediengesetz, das für Deutschland gilt, ist ein Passus verankert, der Webseitenbetreiber darauf verpflichtet, die Besucher der Seite auf die Verwendung von Cookies und ein Widerrufsrecht hinzuweisen. In erster Linie obliegt es den Webseitenbetreibern, die Besucher auf die Verwendung von Cookies hinzuweisen. Durch den fortgesetzten Besuch erklärt sich der Internet User mit der Erfassung seiner Daten einverstanden.

Die neue DSGVO hat leider nicht zu einer Vereinfachung des Gebrauchs von Cookies beigetragen. Experten gehen aber davon aus, dass die Erfassung von personenbezogenen Daten in Zukunft nur noch mit der Einwilligung (Opt-In) des Users gültig sein wird. Vor allem die Verarbeitung personenspezifischer Daten sollte an einen Opt-In-Mechanismus gekoppelt sein.

Was für Konsequenzen drohen?

Die falsche bzw. widerrechtliche Verwendung von Cookies auf der eigenen Seite kann sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen Konsequenzen nach sich ziehen. Bei einem Einsatz bestimmter Cookies (z.B. das Speichern von personenspezifischen Daten wie Adressen etc.) droht ohne Hinweis eine Abmahnung. Auch Bußgelder, die bis in die Millionenhöhe reichen, können im Einzelfall fällig werden. Demnach ist es wichtig, sich frühzeitig um eine Anpassung seiner Webseite zu kümmern und diese regelkonform aufzustellen.

Der Cookie-Hinweis: Erwerb und Integration

Viele Betreiber von Webseiten sind verwirrt. Bei welchen Cookies sind Hinweise vonnöten? Wie können die Hinweise geschaltet werden? Wer hilft bei der Integration der Hinweise?

Cookie-Hinweise können entweder beim Webseitenhoster oder in der Zusammenarbeit mit einem IT-Dienstleister erworben werden.

Cookie-Hinweis platzieren mit Hoster oder Webdesigner

Die erste Anlaufstelle findet sich bei den Hostern. Diese stellen in der Regel Tools bzw. Plug-Ins bereit. Beim Anbieter WordPress können Betreiber zum Beispiel ein Plug-In einschalten, um einen Cookie-Hinweis in die Webseite zu integrieren.

Wer darüber hinaus Hilfe bei der Einleitung cookiebezogener Maßnahmen benötigt, kann einen Webdesigner beauftragen. IT-Dienstleister und Webdesigner wissen, welcher Hinweis für welche Seite notwendig ist, und bieten professionelle Hilfe beim Thema Datenschutz an. Der Webdesigner übernimmt bei Bedarf die Integration des Cookie Hinweises für Sie. Andernfalls können Sie den Hinweis auch selbst einrichten. Mit Hilfe guter Tools ist die Integration des Cookie Hinweises auch für Laien möglich.

Mit einem Zertifikat vom Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber sind Sie beim Thema Cookies auf der sicheren Seite.

Hilfe vom FdWB

Sind Sie sich nicht sicher, ob und welche Art von Hinweis Sie benötigen? Dann können Sie uns gerne eine Anfrage schicken. Der Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber wurde eingerichtet, um Webseitenbetreibern bei solchen Fragestellungen weiterzuhelfen. Gemeinsam mit Ihnen finden wir die beste Lösung bzw. den besten IT-Dienstleister für Ihre Belange.

Des Weiteren können Webseitenbetreiber auf unserer Seite eine spezielle Zertifizierung erwerben. Das FdWB Zertifikat wird nach eingehender Prüfung ausgehändigt und suggeriert der Kundschaft, dass Ihre Seite sicher ist. Dies ist natürlich auch eine Rückversicherung für Sie selbst. Wenn Ihre Seite vom Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber zertifiziert ist, können Sie gewiss sein, dass der Hinweis auf Ihrer Seite korrekt platziert wurde.

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die Optimierung von Content für Suchmaschinen ist eine unerlässliche Grundvoraussetzung für die Klickrate einer Seite. Folglich muss der Online Content stets mit dem Suchverhalten der Zielgruppe korrelieren. Doch was macht SEO-optimierten Content überhaupt aus?

Was ist SEO und wie kann es beeinflusst werden?

Die Position innerhalb der organischen Suchergebnisse trägt entscheidend dazu bei, wie erfolgreich eine Webseite ist. Wie hoch eine Seite bei Suchmaschinen wie Google und Co. eingestuft wird, hängt von der Qualität des Contents auf der Webseite ab. Das bedeutet, dass Webseitenbetreiber aktiv Einfluss auf die Sichtbarkeit nehmen können, indem sie den Content auf der Webseite anpassen. Welche Probleme es dabei geben kann und wie die Optimierung dennoch klappt, verraten wir hier.

Mittlerweile hat sich die SEO-Optimierung zu einem der wichtigsten Werkzeuge für den größtmöglichen Erfolg im Internet Marketing entwickelt.

Die Sache mit der Webpräsenz

Das Internet stellt Webseitenbetreibern eine unermessliche Vielfalt an Möglichkeiten zur Seite. Das Problem besteht darin, dass auch die Konkurrenz diese Möglichkeiten ausschöpfen kann. Folglich müssen Webseitenbetreiber ihre Präsenz bei den Suchmaschinen optimal gestalten, um die anderen Seiten auszustechen. Gerade dieser Punkt sorgt jedoch bei vielen Webseitenbetreibern für große Probleme.

Input alleine reicht nicht

Viele Webseitenbetreiber glauben, dass sie die Community alleine mit informativen Beiträgen und interessantem Input auf der eigenen Seite überzeugen können. Das ist nicht abwegig. Texte mit Mehrwert helfen, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, einen Expertenstatus zu zementieren oder die Besucher vom eigenen Angebot zu überzeugen. Die Seite muss jedoch zuvor gefunden werden. Wenn die Seite im Wust der unzähligen ähnlichen Webseiten untergeht, hilft auch der beste Input nichts. Deshalb muss die Seite auf die Gegebenheiten der Internetsuche abgestimmt werden.

Das Wie schlägt das Was

Um es vorweg zu nehmen: Insgesamt muss die Dienstleistung, das Produkt oder die Message natürlich stimmig sein und inhaltlich überzeugen. Für den ersten Kontakt mit der Community ist jedoch das Wie wichtiger. Man muss in die Kontaktaufnahme investieren, bevor man Interessenten mit seinem Vorhaben ansprechen kann. Das schafft man nur, wenn man alle Möglichkeiten des Internet Marketing ausschöpft. Dazu gehören neben anderen Methoden wie Suchmaschinenwerbung (SEA) vor allem Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO).

SEO für mehr Traffic

Mittels suchmaschinenoptimierten Texten auf der Webseite kann man die Relevanz der Seite erhöhen und in den organischen Suchergebnissen aufsteigen. Aus diesem Grund stehen SEO-Maßnahmen heutzutage ganz oben auf der Agenda von Unternehmen und ambitionierten Webseitenbetreibern. Doch was versteht man eigentlich unter der Optimierung von Seiten für Suchmaschinen?

Es lohnt sich, auf die Synergieeffekte von SEA und SEO zu setzen.

Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Die Optimierung für Suchmaschinen ist neben der Suchmaschinenwerbung (das Schalten von Werbeanzeigen hoch oben auf der ersten Seite der Suchergebnisse) Teil des Suchmaschinenmarketing (SEM). Sie bezeichnet alle Maßnahmen, die auf der Seite vorgenommen werden, um die Performance bei den Suchmaschinen zu verbessern. Dazu gehören die Erstellung neuer beziehungsweise die Anpassung bestehender Texte, das Webdesign und die Struktur des Contents. Webdesign gehört zum Bereich der Off Page, Content Marketing zur On Page SEO.

Was ist Content?

Content werden die textuellen und visuellen Komponenten einer Webseite genannt. Sie müssen gleichermaßen auf die Zielgruppe und auf die Suchmaschinen zugeschnitten sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, Keywords in die Texte einzubauen, die häufig von der Zielgruppe bei den Suchmaschinen gesucht werden. Auf diese Weise steigt die Relevanz des Contents für die Suchmaschinen. Dabei ist es wichtig darauf Acht zu geben, dass die Suchbegriffe organisch in die Textblöcke eingebaut werden. Nebenbei sollten sie dem Leser wertvolle Informationen liefern. Nur ein ausgewogenes Textbild generiert hochwertigen Content für ein perfektes Ergebnis.

Das Risiko

Seit es SEO-Maßnahmen gibt, neigen viele dazu, die Besucher mit Keywords zu überfrachten. Überfrachtete Texte haben keinen Mehrwert mehr für die User, weil sie nicht lesbar sind. Die Texte haben als Lockmittel zwar großen Erfolg, schrecken potenzielle Kunden und Interessenten jedoch ab. Die Verweildauer sinkt und auch Relevanz und Glaubwürdigkeit der Seite leiden darunter. Deshalb tendieren Experten dazu, Keywords in Relation zum Gesamttext portioniert einzusetzen und einen guten Mix zu gewährleisten. Das ist eine große Kunst, die der eigenen Seite große Erfolge bescheren kann.

Ein Negativbeispiel

Angenommen, Sie führen einen Blumenfachhandel und möchten möglichst oft die Keywords Blumen kaufen, Sonnenblumen kaufen, Frühling, Geschenk für Muttertag und Blumen für Muttertag in einem kurzen Text unterbringen.

Ein potenzieller (überfrachteter) Text würde sich in etwa so lesen:

Wir sind ein Blumenfachhandel in Ihrer Nähe. Möchten Sie Blumen kaufen? Bald ist Frühling und Sie brauchen ein Geschenk für Muttertag. Wie wäre es mit Blumen für Muttertag? Bei uns können Sie im Frühling Sonnenblumen kaufen. Sonnenblumen zu kaufen ist hilfreich, wenn Sie ein Geschenk für Muttertag brauchen. Wir sind für Sie da, wenn Sie Blumen für Muttertag brauchen oder andere Blumen kaufen wollen.

Der Text ist redundant, verwirrend und führt nirgendwo hin. Es ist offensichtlich, dass die Leser nur durch die Anzahl der Keywords angelockt werden sollen. Überzeugt werden sie jedoch keineswegs. Vielmehr kommen sich die Leser vielleicht sogar veralbert oder benutzt vor. Das ist nicht Sinn der Sache und für die eigenen Ziele kontraproduktiv.

Daher lohnt es sich, auf ein paar wenige ausdrucksstarke Keywords zu vertrauen und mit Synonymen und flexiblen Wortformen (Plural, verschiedene Fälle etc.) Abwechslung zu schaffen. Ein positives Beispiel für den entsprechenden Text wäre zum Beispiel:

Unser Blumenfachhandel verfügt über ein vielseitiges Angebot an Blumensorten und Blumenbouquets. Vor allem im Frühling ist eine Hinwendung zu natürlichen Elementen wie Blumensträuße und Blumenbouquets sehr populär. Blumen bringen Farbe, Natürlichkeit und Freude in den Innenraum. Bald ist übrigens Muttertag. Suchen Sie noch das richtige Geschenk? Blumen sind auf der ganzen Welt als Geschenk geschätzt. Bei uns finden Sie wunderschöne Blumen als Geschenk zum Muttertag. Bringen Sie Ihrer Mutter doch mit einem Strauß Sonnenblumen den Frühling in die Wohnung! Wenn Sie schöne und preisgünstige Blumen kaufen möchten, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse.

Wie die Suchmaschinenoptimierung gelingt

Synergieeffekte im Suchmaschinenmarketing

Eine Zeit lang ging man davon aus, dass die beiden Stützen des Suchmaschinenmarketing zwei entgegengesetzte Alternativen darstellen würden. Tatsächlich ist es jedoch so, dass sich Search Engine Advertising und Search Engine Optimization gegenseitig begünstigen. SEA gewährleistet sofort mehr Traffic. Suchmaschinenoptimierung hingegen garantiert eine hohe Wertigkeit der dargebotenen Inhalte.

Als Kompetenzorgan im Bereich Internet Marketing und Webseitenmarketing ist der Fachverband deutscher Webseitenbetreiber ein verlässlicher Ansprechpartner.

Hilfe von SEO-Agenturen und einem Webdesigner

Für ein optimales Ergebnis ziehen viele Unternehmen und Privatpersonen SEO-Agenturen heran. SEO-Agenturen analysieren den derzeitigen Content, die Zielsetzung und die Zielgruppe. In Absprache mit dem Partnerunternehmen sprechen sie Handlungsempfehlungen aus oder übernehmen die Anfertigung von hochwertigem Content. Doch Obacht: Nicht alle Agenturen sind auch vertrauenswürdig bzw. kompetent. Es gilt, im Vorhinein die Eignung der Agentur durch gezielte Fragen und eine Recherche abzuklopfen.

Professionelle Webdesigner entwerfen ein Layout für die Webseite, bringen Struktur in die Aufteilung und nehmen sich der Farbgestaltung an. Die Zusammenarbeit mit einem Webdesigner stellt sicher, dass Sie Ihrer Zielgruppe eine Seite mit benutzerfreundlicher Bedienbarkeit und ansprechender Aufmachung präsentieren können.

Hilfe beim FdWB

Bei Fragen zum Thema SEO-Optimierung können Sie sich auch an den Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber wenden. Entweder setzen Sie sich direkt mit einer Anfrage mit dem Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber in Verbindung oder Sie erkundigen sich im vielseitigen Online Forum des FdWB nach hilfreichen Ratschlägen oder weiterführenden Informationen. Bei Bedarf können Sie direkt im Verzeichnis des FdWB einen kompetenten Webdesigner finden.

SSL-Zertifikat

Wie garantiert man seinen Besuchern als Betreiber einer Webseite Sicherheit? Datenschutz spielt eine große Rolle bei der Bewertung von Webseiten. Nicht nur bei den Usern, sondern auch bei den Suchmaschinen. Mit einem SSL-Zertifikat können beide beruhigt werden.

Warum ist das SSL-Zertifikat für eine Webseite so wichtig?

Der Datenschutz ist im digitalen Zeitalter so wichtig wie nie zuvor. Die fehlende Transparenz der Onlinevorgänge schürt Ängste, dass Daten bei der Interaktion zwischen Server und Nutzer in die Hände Dritter gelangen könnten. Aus diesem Grund wird es immer wichtiger für Webseitenbetreiber, die eigene Webseite mit einer vertrauenswürdigen, effizienten Verschlüsselung auszustatten. Webdesigner helfen den Betreibern dabei, die Seiten mit Sicherheitsmechanismen wie SSL gegen Eingriffe von außen abzusichern.

Was ist das SSL-Zertifikat?

Ein SSL-Zertifikat ist die Beglaubigung des Sicherheitsalgorithmus SSL, einer Möglichkeit der aktiven Verschlüsselung. Mittlerweile wirkt sich die Art und Weise der Verschlüsselung auch auf das Google Ranking aus.

Das SSL-Zertifikat

Die Buchstabenfolge SSL bedeutet ausgeschrieben “Secure Sockets Layer”.

Der Algorithmus bewirkt eine Verschlüsselung der Verbindung zwischen Server und Client (z.B. Browser) bzw. zwischen Server und Server (z.B. beim Austausch von Daten).

Mit dieser Technologie kann der Zugriff von Kriminellen auf empfindliche Daten wie Kreditkartennummern und Adressen verhindert werden. Die übermittelten Daten werden in Codes eingefasst. Diese Kodierung erschwert es Hackern, auf die verschlüsselten Daten zuzugreifen.

Wieso ist es so wichtig für den Webseitenbetreiber?

Mit Hilfe des Zertifikats signalisieren Betreiber ihren Besuchern, dass die Seite sicher ist. Außerdem ist es im Rahmen der neuen Bestimmungen der Datenschutzverordnung vonnöten, juristische Vorgaben zum Schutz sensibler Daten einzuhalten. Des Weiteren empfehlen auch Suchmaschinen den Betreibern von Webseiten seit ein paar Jahren Datenschutzmaßnahmen, um nicht im Ranking der Suchergebnisse abgestuft zu werden.

Die Verschlüsselung von Daten ist nicht nur für die Konsumenten von unschätzbarem Wert, sondern auch eine Grundvoraussetzung für den Erfolg einer Webseite.

Die Vorteile des SSL-Zertifikats für den Betreiber

Neben den offensichtlichen juristischen Notwendigkeiten für den Schutz von Daten bringt der Erwerb eines SSL-Zertifikats weitere Vorteile mit sich. Inzwischen sehen sich Webseitenbetreiber mit gravierenden Konsequenzen konfrontiert, wenn sie auf ausreichenden Datenschutz verzichten.

Worauf hat es Einfluss?

Mittlerweile stellen die Browser viele Funktionen zur Verfügung, um den Besuch unsicherer Seiten schon im Vorfeld zu verhindern. Je nach Browsereinstellungen alarmiert der Browser den Nutzer vor dem Besuch einer Webseite, weil diese als potenzielle Gefahr eingestuft wird. Dies führt dazu, dass eine Seite wesentlich weniger Traffic erzielt, wenn sie nicht mit einem Sicherheitszertifikat ausgestattet ist.

Wie wirkt sich das SSL-Zertifikat auf das Google Ranking aus?

Das SSL-Zertifikat ist ein wichtiger Faktor, wenn es um das Google Ranking einer Webseite geht. Google weist Webseitenbetreiber seit geraumer Zeit auf die Wichtigkeit von HTTPS (verschlüsseltes Transportprotokoll für eine sichere Datenübertragung auf Webseiten) und SSL hin. Die Betreiber unterliegen zwar keiner Pflicht, müssen sich jedoch auf eine Benachteiligung ihrer Seite gefasst machen, wenn diese nicht den gängigen Sicherheitsstandards entspricht. Außerdem verursacht der verringerte Traffic auch eine minimierte Relevanz.

Mehr Erfolg im Google Ranking mit beglaubigtem Datenschutz via SSL-Zertifikat.

Ein Zertifikat erwerben

Wie man an ein SSL-Zertifikat gelangt

In der Regel wird das Zertifikat vom Hoster angeboten. Es kann im ursprünglichen Tarif enthalten sein oder gegebenenfalls gegen einen Aufpreis bestellt werden. Sie haben jedoch auch die Möglichkeit, selbst ein Zertifikat zu erwerben. Nachdem Sie dieses erworben haben, beauftragen Sie einen Webdesigner oder IT-Dienstleister, um die Integration des Zertifikats vorzunehmen.

Einen fähigen Webdesigner finden Sie in unserem Verzeichnis für IT-Dienstleister. Sie können uns darüber hinaus gerne eine Anfrage zukommen lassen.

Der Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber hilft Ihnen bei der Suche nach dem besten IT-Dienstleister für Ihr Projekt.

Was ist die FdWB Zertifizierung?

Zertifikate vom Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber werden nach klaren Kriterien vergeben. Im Rahmen der Vergabe unterziehen wir Ihre Webseite einer genauen Sicherheitsprüfung und erheben den gegenwärtigen Datenschutzstatus. Diese gewissenhafte Untersuchung macht das Zertifikat zu einem Dokument mit Signalwirkung. Sie können sich bei uns um die Ausstellung eines Zertifikats bewerben.

Potenzielle Kunden oder Geschäftspartner werden immer hellhöriger, wenn es um das Thema Datenschutz geht. Mit einem Zertifikat des FdWB zeigen Sie Ihren Kunden, dass sie auf der sicheren Seite sind.

Datenschutzbestimmungen durch die DSGVO auf Webseiten

Die juristische Sachlage zum Thema Datenschutz wird immer konkreter. Doch wie Datenschutz im Einzelnen erreicht werden kann, kann sich durchaus als anspruchsvolle Herausforderung für Betreiber von Webseiten und für Webdesigner erweisen. Mit diesen Tipps sind Sie auf der sicheren Seite.

Datenschutz im Internet ist Pflicht! Für alle Webseitenbetreiber seit Mai 2018

Nie war das Thema Datenschutz im Internet so virulent wie heute. Seitdem die neue Datenschutzverordnung am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist, müssen sich alle Betreiber von Webseiten um eine rechtskonforme Einrichtung ihrer Seite kümmern.

Die neuen Datenschutzbestimmungen der DSGVO

Laut der DSGVO ist die Verarbeitung von personenspezifischen Daten grundsätzlich verboten, außer sie wird in einem bestimmten Fall von einem anderen Gesetz erlaubt. Aus diesem Grund gibt es eine Reihe von Punkten, die in die Datenschutzvorkehrungen von Webseitenbetreibern einfließen müssen.

Worauf muss geachtet werden?

Die Identität natürlicher Personen muss geschützt werden. Deshalb gehören Alter, Geschlecht, Kaufverhalten, Adresse und weitere Kategorien zu Informationen, die vom Webseitenbetreiber vor Missbrauch abgesichert werden müssen.

Wenn Sie Ihre Webseite über einen externen Hoster betreiben, werden die Daten auf dem Server des Hosters gespeichert. Sie müssen im Vorfeld einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung abschließen. Unterhalten Sie selbst einen Server, benötigen Sie dennoch einen AV-Vertrag, den Sie mit Ihrem Webdesigner abschließen.

Beim Betrieb einer Webseite müssen mittlerweile viele datenschutzrechtliche Vorgaben eingehalten werden.

Statten Sie Ihre Webseite mit einer SSL-Verschlüsselung aus (Secure Sockets Layer)! Diese verhindert, dass beim Kontakt zwischen Server und Client Dritte auf die ausgetauschten Daten zugreifen können. Für diese Verschlüsselung gilt es, ein SSL Zertifikat zu erwerben.

Im Sinne der Datenminimierung sollten bei Kontaktformularen nur Daten von höchster Notwendigkeit aufgenommen werden. Die Weiterleitung muss mittels Verschlüsselung vonstatten gehen. Überdies ist es wichtig, in der Datenschutzerklärung auf die Verwendung des Kontaktformulars hinzuweisen.

Wenn Sie Trackinginstrumente wie Google Tracking einsetzen, sollten die User darüber aufgeklärt werden. Außerdem muss ein Tool eingerichtet werden, über das User das anonymisierte Datentracking ablehnen können. Die Erfassung der IP-Adresse muss dem Besucher einer Webseite mitgeteilt werden.

Jeder Betreiber muss eine Datenschutzerklärung und ein Impressum auf der Seite aufstellen.

Die Datenschutzpflege ist unerlässlich, wenn man als Betreiber einer Webseite rechtlichen und ökonomischen Sanktionen aus dem Weg gehen möchte.

Warum ist die Datensicherheit so wichtig?

Rechtliche und ökonomische Konsequenzen bei Zuwiderhandeln

Webseiten ohne verlässliche Datenschutzvorkehrung bewegen sich auf dünnem Eis. Im Falle einer Sicherheitslücke werden teilweise empfindliche Bußgelder durch die Justiz verhängt. Seit Einführung der DSGVO erstreckt sich das Strafmaß auf bis zu 20 Mio. Euro.

Wer sich nicht sorgfältig mit dem Themenkomplex Datensicherheit auseinandersetzt, riskiert jedoch nicht nur juristische Konsequenzen. Auch Sanktionierungen durch Suchmaschinen wie Google kommen immer häufiger vor. Dazu gehören Abmahnungen und Herabstufungen.

Der Kontakt mit den Kunden

Es ist wichtig, seinen Kunden zu signalisieren, dass die Daten sicher sind. Webseitenbetreiber können ihre Besucher beispielsweise beruhigen, indem sie die Daten nur für notwendige Vorgänge erfassen und verarbeiten.

Wie Sie die Datenschutzbestimmungen durch die DSGVO befolgen

Rat und Tat beim Thema Datenschutzkonformität

Der Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber kümmert sich um die Bereitstellung von Hilfestellungen und Informationen zum Thema Datensicherheit und kann Ihnen fachlich kompetente Anprechpartner empfehlen, mit denen Sie prüfen können, inwiefern Ihre Datenschutzvorkehrungen gängigen Standards entsprechen und wo noch Handlungsbedarf besteht. Darüber hinaus werden auf unserer Seite fertige Umsetzungs-Tools angeboten. Außerdem führen wir ein Verzeichnis über verlässliche Webdesigner und IT-Dienstleister.

Der Fachverband deutscher Webseiten-Betreiber versorgt Sie auf Anfrage mit einem eigenen Zertifikat, das die Glaubwürdigkeit Ihrer Seite beurkundet.

Sicherheit garantieren: Ein Zertifikat vom FdWB

Der FdWB bietet Webseitenbetreiber ein eigenes Zertifikat an, um die Konformität einer Webseite mit den rechtlichen Vorgaben zu beglaubigen. Im Vorfeld der Ausstellung erheben wir den Status Ihrer Seite. Hiermit stellen wir sicher, dass Ihre Seite den gängigen Standards entspricht. Anschließend händigen wir Ihnen das FdWB Zertifikat aus. Mit diesem Dokument zeigen Sie Ihren Besuchern, dass die Datensicherheit gewährleistet ist.

EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

ERKLÄRUNGEN ZUR DSGVO - DIE DSGVO BETRIFFT ALLE DIE EIN WEBPROJEKT BETREIBEN

EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Für wen gilt die Verordnung der EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO?

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt für alle, die automatisiert personenbezogene Daten verarbeiten. Das schließt vor allem auch Unternehmen und Selbstständige mit ein. Vereine, die ein elektronisches Mitgliederverzeichnis führen, fallen ebenso unter die DSGVO wie große Unternehmen und Konzerne.

Somit gilt die DSGVO nicht nur für Firmen wie beispielsweise Facebook und Google, sondern auch für kleine Handwerksbetriebe und Vereine. Von der DSGVO sind jedoch keine Privatpersonen betroffen. Daten für persönliche oder familiäre Zwecke können weiterhin gespeichert und verwendet werden.

Auch Journalisten zählen zu dieser Ausnahme, wenn sie für ihre Berichterstattung personenbezogene Daten erheben.

Was sind personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO?

Zu den personenbezogenen Daten, die durch die DSGVO geschützt sind, zählen zuallererst der Name, das Geburtsdatum und die Adresse. Dabei bleibt es jedoch nicht. Durch die Digitalisierung und das Internet sind noch weitere Komponenten dazugekommen, wie E-Mail-Adresse, Steuernummer, IP-Adresse, Kontoverbindung und auch Autokennzeichen. Diese werden durch die DSGVO gesichert.

Was ändert sich für Bürger durch die DSGVO?

Bürger müssen mehr als zuvor darüber informiert werden, in welcher Form ihre Daten gespeichert und verwendet werden. Durch die DSGVO wurde ein Recht auf Vergessen eingeführt, das die Bürger bei bestimmten Fällen einfordern können, um ihre Daten zu schützen. In Zukunft müssen die Datenschutzeinstellungen viel strenger sein und dem Standard des DSGVO angepasst werden.

Ein weiteres Recht nennt sich „Recht auf Datenübertragbarkeit“. Es schützt die Verbraucher vor allem im digitalen Bereich. Bei diesem Gesetz der DSGVO können die Daten von einem Anbieter, zum Beispiel des Musikstreamingdienstes Spotify, auf einen anderen Anbieter mit übernommen werden. Es ist eine Form des semantischen Webs.

Was ändert sich für Unternehmen durch die DSGVO?

Für ein Unternehmen verschärfen sich aufgrund der DSGVO die Dokumentations- und Rechenschaftspflichten. Das bedeutet, dass der Nutzer eine ausdrückliche Zustimmung abgeben muss, um seine Daten speichern und verwenden zu dürfen. Das Unternehmen muss diese Einwilligung des Nutzers später nachweisen können.

Dazu gehört auch die Dokumentation darüber, wie personenbezogene Daten benutzt werden, welche Personen dafür eine entsprechende Bemächtigung haben und wie die Daten vom Unternehmen geschützt werden.

Die DSGVO fordert, dass Konzerne diese Dokumentationen in einem Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten festhalten. Das Gesetz der DSGVO tritt dann in Kraft, wenn ein Unternehmen Personalakten elektronisch verwaltet oder eine Kundendatei führt. Bei der technischen Umsetzung hapert es zurzeit, da an vielen Stellen Unklarheit herrscht.

Eine weitere Änderung der DSGVO für Unternehmen ergibt sich daraus, dass Daten nur zweckgebunden verwendet werden dürfen. Wenn sich ein Kunde beispielsweise für einen Newsletter anmeldet und seine E-Mail-Adresse hinterlässt, darf die E-Mail Adresse nur für den Newsletter verwendet werden. Die DSGVO regelt also auch, wie die Daten verwendet werden.

Gibt es eine Frist für den Übergang beim Inkrafttreten der DSGVO?

Ja, es gibt eine Frist der DSGVO, die schon seit zwei Jahren besteht. Die Frist endet mit dem 25. Mai 2018. Ab hier sollte sich jeder Konzern darauf umgestellt haben. Mit Ablauf dieser Frist gilt die DSGVO für alle Unternehmen.

Wer kontrolliert die Umsetzung der DSGVO? 

Kontrolleur dieser DSGVO Umsetzung ist die NRW-Landesdatenschutzbeauftragte, die in enger Zusammenarbeit mit anderen Behörden daran arbeitet. Es sollen Stichproben durchgeführt werden sowie auf Beschwerden von Betroffenen reagiert werden.

Was droht bei einem Verstoß gegen die DSGVO?

Bei einem Verstoß gegen die neue DSGVO werden Unternehmen mit hohen Geldstrafen gemahnt. Es handelt sich um Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder eine Geldstrafe in Höhe von bis zu 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes des Unternehmens – abhängig davon, welcher Betrag höher ist.

Anfangs wollen die Landesdatenschützer der DSGVO beratend tätig sein. Bei einem Unternehmen, welches sich beratungsresistent zeigt, müssen jedoch Bußgelder in Kraft treten.

Aufgepasst: Bei einer Datenpanne, bei der ein Risiko im Sinne der DSGVO besteht, dass die Daten nicht mehr ausreichend gesichert sind, muss der Zwischenfall innerhalb von 72 Stunden gemeldet werden.

Droht jetzt eine Abmahnwelle durch die DSGVO?

Nutzer erhalten durch die neuen Regeln der DSGVO die Chance, bei einem Verstoß gegen die DSGVO zivilrechtlich Schadensersatz bei einer Firma geltend zu machen. Von dieser Maßnahme sind auch kleine und mittelständische Unternehmen betroffen.

Auf der Webseite des Unternehmens sollte daher immer eine aktuelle Datenschutzerklärung der DSGVO vorzufinden sein. Man solle Analyse-Tools wie Google Analytics konform einsetzen und Newsletter nur nach ausdrücklicher Zustimmung versenden. Wie hoch der Schadenersatz ausfallen könne, sei laut Thomas Schwenke, Rechtsanwalt für Datenschutz, momentan noch nicht absehbar. Abmahnanwälte jedoch könnten diese neue Rechtslage austesten.

“Betroffen sein dürften hierbei vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, da sich diese rechtlich eher nicht zur Wehr setzen.” Bei den Webseiten sollte daher immer die Fassade stimmen, betont der Anwalt (zu und Quelle von stuttgart.ihk24 – Industrie- und Handelskammer).

Ab wann braucht man einen Datenschutzbeauftragten für die DSGVO?

Bei mindestens zehn Mitarbeitern, welche alle mit der Verarbeitung von Daten arbeiten, muss ein Datenschutzbeauftragter an die Landesbehörde gemeldet werden.

Unter dieser Mitarbeiterzahl gilt diese Pflicht nicht. Das heißt, dass kleine Unternehmen von dieser DSGVO-Regel nicht betroffen sind.

Wie gut sind die Unternehmen auf die DSGVO vorbereitet?

Viele große Unternehmen sind schon vorbereitet, da sie bereits viele Datensätze besitzen und dadurch eine ordnungsgemäße Verwaltung im Sinne der DSGVO notwendig ist. Bei Kleinunternehmen und Vereinen sei eine große Unsicherheit wegen der DSGVO zu vernehmen, so Steinritz, Geschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf. Er berichtet von 1000 Anmeldungen zu etlichen DSGVO-Veranstaltungen, die Informationen geben.

Dabei sei davon abzusehen, in Panik zu geraten und viel Geld für eine Beratung für die DSGVO auszugeben. Das sieht auch Günter Friedel so, Rechtsreferent bei der Industrie- und Handelskammer. Er warnt vor einer Ausnutzung der Panik. “Es ist schade, dass Berater jetzt meinen, mit der Angst der Betriebe Geschäfte machen zu können.” Die Unternehmen und Vereine müssen zuallererst prüfen, ob für ihre Daten Einwilligungserklärungen vorliegen. Der zweite Schritt besteht darin nachzuvollziehen, ob und wofür diese Daten benötigt werden.

Rechtsanwalt Thomas Schwenke gibt den Tipp, nun doch einen “erregten Zustand der datenschutzrechtlichen Betriebsamkeit” zu leisten, allen, die noch keine Überlegungen zum Datenschutz getätigt haben.

Brauchen Sie Hilfe? Wir haben fertige Umsetzungstools die Sie in Ihr Webprojekt und Ihren Betriebsablauf integrireren können.
mehr… Kontakt

Googles neue Technologien

Googles neue Technologien

Google stellte kürzlich auf der hauseigenen Entwicklermesse I/O die Neuheiten des Konzerns vor,
deren Fokus insbesondere auf künstlicher Intelligenz, Virtual Reality und der Verbesserung des Google Assistant liegen, wie ntv.de berichtet.

Im Rahmen der „Keynote“, die traditionell mit der Eröffnung der Technikmesse I/O einhergeht, stellte Google nicht nur neue Produkte vor, sondern zeigte sich vor allem wegweisend in der Verbindung von Alltagstechnik mit Assistenzsystemen, die künftig für Arbeitserleichterungen im Berufs- und Privatleben sorgen sollen. So war das Motto der Messe in diesem ganz klar „AI first“ (Artificial Intelligence bzw. künstliche Intelligenz): Die gesamte Google Produktpalette, aber auch die Dienste des Google Konzerns wie etwa Google Mail sollen von künstlicher Intelligenz profitieren.

„Smart Replys“ beispielsweise sollen dem Nutzer eines Google Mail Kontos automatisiert Antworten vorschlagen. Hierfür kommt die mittlerweile verbesserte Technologie zum Einsatz, die Google bereits mit dem Messenger „Allo“ erprobt hat. Ob neben den Diensten für Spracherkennung und Google Home auch die Webdienste stärker in die Konzepte zu künstlicher Intelligenz eingebunden werden und sich damit auch neue Konzepte für das Erstellen von Webseiten umsetzen lassen, blieb indes offen.  Googles neue Technologien

Auch das Teilen und Verbreiten von Fotos und Bildern wird durch „Google Lens“, dessen Release etwas später erfolgen soll, ein Stück weit eigenständiger. Das Teilen von Fotos soll nicht nur erleichtert werden, vielmehr sollen künftig über die im Dienst enthaltene Bilderkennung direkt Informationen zu den abgebildeten Inhalten abgerufen werden können. Ähnlich revolutionär zeigte man sich im Hinblick auf die Videoplattform YouTube: Künftig sollen 360°-Inhalte auf den Fernseher im Wohnzimmer (auch live) übertragbar sein. Eine „Super Chat“-Funktion erlaubt zudem die Möglichkeit, Chatnachrichten direkt auf das Bild zu übertragen. Mit Ausnahme der „Super Chat“-Funktion sind die anderen Dienste des Google Konzerns im Web weiterhin kostenlos erhältlich.

Schlussendlich wird auch Android O als Handybetriebssystem den Horizont bestehender Technik maßgeblich erweitern: Das Konzept der „Fluid Experiences“ erlaubt künftig flexible „Bild-im-Bild“-Ansichten und erkennt zudem Internetadressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Ähnliches besser und markiert durch Antippen die entsprechenden Inhalte direkt und vollständig. So wird es künftig einfacher und komfortabler möglich sein, mehrere Anwendungen simultan zu bedienen.

Auch im Bereich VR und AR konnte Google Akzente setzen, die sich insbesondere um die hauseigene VR-Brille Daydream View drehen.

Ganzen Artikel Lesen

Quelle:  NTV Nachrichten

FdWB aktuell vom 29.05.2017