Wurm

Ein Wurm ist, ähnlich wie ein Virus, ein Programmcode, der sich meist durch Netzwerkverbindungen oder E-Mail-Anhänge ausbreitet und auf den befallenen Systemen Schaden anrichtetet. Im Gegensatz zu Viren benötigt ein Wurm kein zusätzliches Programm und kann sich somit selbständig verbreiten und automatisch vervielfältigen. Auf dem befallenen System können daraufhin unerwünschte Aktionen ausgelöst werden, wie zum Beispiel Daten- oder ganze Festplattenlöschungen oder Übelastung der Prozessoren mit sinnlosen Rechenaufgaben.

Virus

Ein Virus ist ein schadhaftes Computerprogramm, das sich selbst verbreitet und reproduziert. Es schleicht sich in andere Programme ein und kann dadurch Veränderungen oder Schädigungen an anderen Programmen oder am Betriebssystem vornehmen. Der am weitesten verbreitete Verbreitungsweg ist übers Internet, indem Viren in E-Mail-Anhängen oder heruntergeladenen Dateien versteckt sind. Der einzige effektive Schutz vor Viren sind Anti-Virus-Programme. Einige Kategorien von Viren sind Programm-, System-, Datei- oder Bootviren.

VPN

VPN bedeutet “Virtual Private Network” und bezeichnet ein in sich geschlossenes, virtuelles Kommunikationsnetz. VPN basiert dabei auf einem bestehenden öffentlichen Kommunikationsnetz und erstellt darin virtuelle, private Teilnetze. Ein VPN verbindet dabei zwei Netzwerke oder zwei Computer miteinander oder einen Computer mit einem Netzwerk. Die Übertragung von Daten findet dabei über ein sogenanntes Tunneling-Protokoll statt, das die ausgetauschten Daten ver- oder entschlüsselt. Damit entsteht zum Beispiel die Möglichkeit, dass Außendienstmitarbeiter oder Mitarbeiter, die im Homeoffice arbeiten, sicher, von außerhalb des Unternehmens, auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen können.

Verifikation

Verifikation ist die Überprüfung von Daten, Modellen, Programmen, Prozessen oder Personen und die Bestätigung über deren Richtigkeit. Voraussetzung für eine Verifikation ist die Bereitstellung von objektiven Nachweisen über festgelegte Anforderungen oder Merkmale.

World Wide Web Consortium (W3C)

Das World Wide Web Consortium, abgekürzt W3C, ist ein 1994 am Massachusetts Institute of Technology (MIT) gegründetes Gremium, mit dem Ziel, Techniken im Internet zu standardisieren. Technologien, für die bisher Empfehlungen zur Standardisierung entwickelt wurden, sind zum Beispiel HTML, XHTML, CSS, PNG oder SVG. Auch die WCAG, die Richtlinien für barrierefreie Gestaltung von Inhalten im Web, wurden vom W3C veröffentlicht. Das W3C ist als Mitgliedsorganisation gestaltet und wird unter anderem auch von der Europäischen Kommission unterstützt.

Web Content Accessibility Guidelines (WCAG)

Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG), ins Deutsche übersetzt “Richtlinien für barrierefreie Inhalte im Web”, sind vom W3C-Konsortium erstellte und veröffentlichte Richtlinien zur barrierefreien Gestaltung von Angeboten im Internet. Diese dienen dazu, Content von Webseiten, insbesondere auch für Menschen mit beispielsweise verminderter Sehkraft oder Blindheit, Schwerhörigkeit oder Taubheit, geistigen Einschränkungen oder Lernstörungen oder eingeschränkten Sprach- oder Bewegungsfähigkeiten barrierefrei zugänglich zu machen. Zudem soll dadurch die Nutzbarkeit im Allgemeinen für alle User vereinfacht werden.

Webseiten-Check

Nicht nur während und direkt nach dem Erstellen einer Internetseite ist es für Webseitenbetreiber wichtig, einen Webseiten-Check durchzuführen. Vielmehr ist es für den Erfolg und die Sicherheit im Internet, sowohl von den Eigentümern der Webseite als auch von Besuchern, sehr von Bedeutung, regelmäßig die Internetseite zu prüfen. Was ist beim Webseiten-Check jedoch zu beachten, welche Arten gibt es und wie hoch sind die Kosten dafür?

Vielen Webseitenbetreibern ist nicht bewusst, dass deutsche Internetseiten zu den beliebtesten Zielen von Cyber-Kriminalität gehören. Circa zwölf Prozent aller mit Malware befallenen Webseiten stammen aus Deutschland. Insbesondere Homepages von kleinen und mittleren Unternehmen sind davon betroffen, ohne dass sie etwas davon ahnen. 

Das Problem und die Folgen sind dabei eindeutig, wenn die eigene Internetseite verseucht ist. Nicht nur die IT-Infrastruktur des Webseitenbetreibers kann mit Schadprogrammen infiziert werden. Trojaner und Viren können auch die Rechner von Interessenten und Geschäftspartner befallen und dadurch missbräuchlich für Phishing oder Spam-Mails oder sogar für Wirtschaftsspionage verwendet werden. Dabei liegt nicht nur das Risiko eines Reputationsschadens oder wirtschaftlichen Schadens beim Webseitenbetreiber, sondern auch die Haftung und Verantwortung bei Fremdschäden.

Doch das muss nicht sein. Im Internet gibt es eine ganze Reihe von Anbietern, welche die eigene Homepage einfach und oft ohne Kosten überprüfen können. Auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bietet in Rahmen von IT-Sicherheit in der Wirtschaft einfache Anleitungen und seriöse Anbieter zur Befreiung von Schad- und Malware und Abwehr künftiger Angriffe an.

Aber nicht nur sicherheitsspezifische Aspekte sind wichtige Gründe für einen regelmäßigen Webseiten-Check. Auch für die Auffindbarkeit und Sichtbarkeit einer Webseite im Internet und für die Nutzerfreundlichkeit lohnt es sich, seine Internetseite regelmäßig zu prüfen. Hierfür gibt es im Internet ebenfalls zahlreiche Anbieter und Anleitungen, um seine Homepage zu optimieren. Die folgenden Punkte sind eine Zusammenfassung der wichtigsten Kriterien für erfolgreiche Webseiten, auf die bereits beim Erstellen der Internetseite geachtet werden sollte:

Viele technische Mängel und weitere Aspekte kann man nicht auf den ersten Blick erkennen, weil sie unter der Haube verborgen sind. Ein Webseiten-Check erleichtert es, diese aufzudecken und zu beheben. So wird in der Regel geprüft, ob es Fehler im Quellcode gibt, der Server schnell genug antwortet und alle Links funktionieren.

Die Ladezeit der eigenen Internetseite sollte durch einen Webseiten-Check regelmäßig, sowohl für Desktop-Computer und Laptops als auch für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets, überprüft werden. Dies erhöht nicht nur die Verweildauer der Besucher auf der Webseite, was die Wahrscheinlichkeit eines Geschäftsabschlusses erheblich erhöht, sondern verbessert auch das Ranking und somit die Auffindbarkeit bei Suchmaschinen wie Google.

Dies führt gleich zum nächsten sehr wichtigen Punkt, der Suchmaschinenoptimierung oder kurz SEO. Zwar ist SEO ein ganz eigener Bereich, auf den ständig besonderes Augenmerk gerichtet werden muss. Viele Webseiten-Checks bewerten aber auch mitunter, wie viele Besucher die Internetseite aufgesucht haben, durch welchen Suchbegriffe sie gefunden wird und wie sie im Google-Index eingeordnet ist. 

Da heutzutage der überwiegende Teil der Webseitenaufrufe mit mobilen Endgeräten geschieht, muss die Webseite hierfür die relevanten Standards wie beispielsweise Responsive Design erfüllen, um auf Smartphones und Tablets richtig angezeigt zu werden, sodass alle Funktionalitäten wie Buttons, Grafiken oder Links funktionieren und, genauso wie alle Texte, richtig angezeigt werden.

Webseite erstellen

Es gibt zahlreiche Kriterien, die für Webseitenbetreiber beim Erstellen einer Internetseite beachtet werden müssen. Die wichtigsten und wie man an sie herangeht, um sich im Internet erfolgreich zu präsentieren, sind im Folgenden beschrieben.

Strukturierte Inhalte

Die Navigation soll auf den ersten Blick selbsterklärend sein. Anhand von Querverweisen oder durch die Verwendung von Call-to-Action-Begriffen, können die Besucher der Webseite von der Homepage oder von den Unterseiten aus durch sämtliche Inhalte der Seite geführt werden. Es ist jedoch üblich, dass eine Internetseite nicht linear und vollständig gelesen wird, sondern spezifische Inhalte oft nur überflogen werden. Deshalb dürfen besonders wichtige und relevante Inhalte auch mehrmals an geeigneten Stellen vorkommen.
Es gilt dabei zu beachten, dass die Texte auf den einzelnen Webseiten gut strukturiert und hierarchisiert sind. Sie also eine aussagekräftige Hauptüberschrift haben, auf die ein kurzes Intro folgt. Längere Texte sollten durch weitere Überschriften übersichtlich gestaltet werden. Das Alles sollte bereits während des Erstellens einer Webseite beachtet werden.

Klares Layout

Ebenfalls zu Beginn des Webseite Erstellens sollte beachtet werden, dass das Layout und Design der Seite zum Erscheinungsbild des Unternehmens passen soll, welches der Webseitenbetreiber repräsentieren möchte. Das kann anhand einer einfachen, ansprechenden Farbpalette gestaltet werden. Das Design dabei soll einfach und übersichtlich sein.

Klare Botschaften

Bereits durch den Domainnamen der Internetseite kann eine Botschaft übermittelt werden, weshalb dieser aussagekräftig sein soll. Dadurch können Besucher noch vor dem Aufruf der Homepage einfach und schnell erfassen, welchen Zweck und Inhalt die Webseite beinhaltet und welche Leistungen und Produkte dort angeboten werden.
Wichtig ist insbesondere auch gleich von Beginn an beim Erstellen einer Internetseite auf eine schnelle Ladezeit zu achten, um den Besucher durch zu langes warten lassen nicht zu verlieren.
Diese und weitere Kriterien sind auch insbesondere für den Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) wichtig, damit die Webseite auch leicht im Internet aufgefunden wird. SEO ist ohnehin ein sehr wichtiger Punkt, der nicht nur während des Erstellens einer Webseite, sondern stetig auch danach betrachtet und optimiert werden muss.

Sehr gute Fotos und Grafiken

Die Fotos und Grafiken auf der Webseite sollen aussagekräftig sowie von guter Qualität und hoher Auflösung sein. Sie fügen sich in das Layout und das Design der Internetseite ein und entsprechen dem Stil und Inhalt dieser.

Pflegeleicht & einfach zu Warten

Um eine Webseite zu erstellen, hat der Webseitenbetreiber mehrere Möglichkeiten, die sich anhand Flexibilität, Erstellungsaufwand und Kosten unterscheiden. So kann eine Homepage oder Internetseite mit leicht nachvollziehbarer Anleitung anhand eines Baukastensystems erstellt werden, was die einfachste, aber auch unflexibelste Variante ist. Flexibler aber etwas einarbeitungsintensiver ist die Verwendung eines Content-Management-Systems wie beispielsweise WordPress. Eine Webseite kann auch völlig unabhängig selbst programmiert werden. Das erfordert allerdings größeres technisches Verständnis oder das Engagement von Fachleuten, was die Kosten für die Webseite etwas höher ausfallen lassen kann.

Wichtig ist jedoch, dass die Internetseite vom Webseitenbetreiber selbst aktualisiert werden kann. Damit sind sowohl die Inhalte wie Texte, Bilder und Grafiken gemeint. Aber auch die Aktualisierung der Technik und möglicherweise verwendeter Plugins.

Erfüllt rechtliche und sicherheitstechnische Anforderungen

Sehr wichtig beim Erstellen einer Webseite ist die Beachtung von rechtlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen, um als Webseitenbetreiber selbst sicher vor Angriffen, Betrügereien oder Verlust der Seite zu sein, aber auch um seine Besucher zu schützen und nicht zuletzt, um nicht der Gefahr von Abmahnungen oder Rechtsverstößen ausgeliefert zu sein. Einige dieser Kriterien sind eine sichere Verbindungen zur Webseite durch das Vorhandensein von SSL-/TLS-Verschlüsselung und -Zertifikaten, ein vollständiges Impressum oder eine gültige Datenschutzerklärung. Sicherheit und eine gute Anleitung zum Einhalten und Erfüllen dieser und weiterer Kriterien kann die Zertifizierung mit dem International Website Trust Standard (IWTS) sein, welche vom FdWB, zusammen mit weiteren Experten, erarbeitet wurde. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite: iwts-standard.com.

WLAN

WLAN (Wireless Local Area Network), im Ausland vor allem als Wifi bekannt, bezeichnet ein drahtloses, lokales Netzwerk, dessen Reichweite begrenzt ist. WLAN funktioniert via Funktechnik, sodass kein LAN-Kabel an das empfangende Endgerät angeschlossen werden muss. Hierbei stellt ein Router als Zugangspunkt eine Verbindung zum Internet her.

Widerrufsbelehrung

Dienstleister und Produzenten sind dazu verpflichtet, Verbraucher auf die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen eines Widerrufs hinzuweisen. Im Rahmen der Widerrufsbelehrung müssen Verbraucher insbesondere über die Fristen und entstehenden Kosten eines Widerrufs aufgeklärt werden.

Webdesigner

Ein Webdesigner hilft einem Webseitenbetreiber dabei, seine Internetseite zu erstellen. Je nachdem, welches technische Grundverständnis der Webseitenbetreiber selbst hat, kann der Webdesigner die vollständige Erstellung der Homepage fürs Internet übernehmen oder lediglich eine Anleitung und Beratung dafür geben, wie eine Internetseite erstellt werden soll. Abhängig vom Umfang der zu erstellenden Webseite können die Kosten dafür variieren.

Der Webdesigner beschäftigt sich mit der grafischen Gestaltung, der Software-Architektur der Internetseite, dem Interface-Design für die Nutzerführung auf der Homepage und auch mit der Suchmaschinenoptimierung, um die Webseite bestmöglich im Internet zu positionieren.

Während kleinere, individuelle Projekte für Homepages von einem Webdesigner in relativ kurzer Zeit und zu geringen Kosten umgesetzt werden können, sind bei aufwendigeren Internetseiten, wie beispielsweise E-Commerce-Seiten mit einer Vielzahl von Front-End-Funktionalitäten, mehrere Webdesigner nötig. In der Regel sind sie dann auf unterschiedliche Bereiche spezialisiert und bringen ihre Experteneigenschaften in den jeweiligen Disziplinen vollständig ein oder geben anderen Webdesignern Anleitung hinsichtlich der Umsetzung für die Internetseite. Häufig werden sie bei größeren Projekten oder Agenturen speziell für das Layout und das Design von Webseiten eingesetzt, während spezialisierte Entwickler die weiteren Aufgaben, wie zum Beispiel die Umsetzung des Responsive Designs übernehmen.

Im direkten Kontakt mit dem Webseitenbetreiber, ist eine wichtige Aufgabe des Webdesigners auch, die beste Lösung zwischen den wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Nutzer und den aktuellen Standards im Internet zu finden und diese, unter Nutzung der am besten geeigneten technischen Möglichkeiten umzusetzen.

WordPress

Das Content-Management-System (CMS) WordPress dient als freie Software seit 2003 dem Aufbau von Webseiten und hat sich seitdem als eines der beliebtesten Programme für die Webseitenerstellung etabliert. Es zeichnet sich durch seine schnelle Bearbeitungszeit und leichte Bedienbarkeit aus. WordPress ermöglicht individuelle Designs, eine freie Gliederung und eine klare Hierarchisierung der Inhalte.

Vektorgrafik

Eine Computergrafik, die auf grafischen Primitiven basiert wie zum Beispiel Kreisen oder Linien. Vektorgrafiken sind im Gegensatz zu 3D-Darstellungen in einer zweidimensionalen Ebene angelegt. Der Vorteil gegenüber Rastergrafiken liegt in der hohen Skalierbarkeit. Während eine Rastergrafik beim Skalieren viel Qualität verliert, behält eine Vektorgrafik bei starkem Skalieren dieselbe Qualität bei.

Verhashen/Hashen

Als Hashen oder Verhashen bezeichnet man den Vorgang, mit dem ein Textelement mittels Hashwert verborgen wird. Das Hashen dient der Speicherung von Inhalten, ohne diese visuell abzubilden. Sie werden hinter dem Hash verborgen und können später wieder abgerufen werden, ohne in der Zwischenzeit sichtbar zu sein.

Verlinken

Verlinken (von engl. link – Verknüpfung) nennt man die Einspeisung einer URL innerhalb eines Textblocks, Bildes oder eines anderen Mediums. Der Link führt weg von der derzeitigen Webseite und bringt den Benutzer auf eine andere Webseite. Das Verlinken gehört heute zu den gängigsten Marketingstrategien im Internet, um Interessenten auf eine Seite zu locken.

Videoformat

Das Videoformat bestimmt, wie Videodaten auf einem Datenträger gesichert werden. Jedes Videoformat verfügt über eigene Vorgaben hinsichtlich der Auflösung, der Farbtiefe, der Tonspur oder der Bildwiederholungsrate. Die Wahl des Videoformats ist für die Qualität, Verwendbarkeit und Abrufbarkeit eines Videos verantwortlich. Bekannte Videoformate sind zum Beispiel MPEG-4 oder 3GP.

vs.

Eine heutzutage vor allem im englischsprachigen Bereich häufig genutzte Abkürzung für den lateinischen Ausdruck versus. Versus heißt auf Deutsch gegen und drückt eine Gegenüberstellung zweier Akteure aus. Im Satz: Die Auseinandersetzung um die Tarife entzündet sich am schon lange schwelenden Konflikt Unternehmen vs. Gewerkschaft.

WebM (Videoformat)

Format für Video- und Audiodateien, das aufgrund seiner hohen Kompression und der guten Qualität ein sehr gutes Videoformat für Webseiten ist. Schwesterformat des Grafikformats WebP. Entwickelt für Webseiten, die HTML5 verwenden. Anders als ein Flashplayer funktioniert WebM, ohne dass der Benutzer ein BrowserPlugin installieren muss. Die Browser Google Chrome, Mozilla Firefox, Opera und Internet Explorer unterstützen die Verwendung des Formats, das seit seiner Einführung 2011 eine Alternative zum Format MPEG-4 darstellt.

Webseite

Die Webseite ist ein Dokument, das von einem Webserver für die Benutzer im World Wide Web bereitgestellt wird. Das Dokument verfügt über einen Code (URL), über den es von jedem Browser aufgerufen werden kann. Auf Webseiten finden sich neben Texten auch Bilder, Grafiken, Videos und Audiodateien.

Webseitenbetreiber

Inhaber einer Domain. Unter dem Begriff Webseitenbetreiber firmiert nicht immer eine einzige Person. Vielmehr wird die Menge aller Urheber einer Webseite Webseitenbetreiber genannt. Hierbei kann es sich um eine Einzelperson oder ein Unternehmen handeln. Der Webseitenbetreiber ist für die Pflege der Webseite und die präsentierten Inhalte zuständig.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Beitrag: Webseitenbetreiber

Webspace

Der Webspace (übersetzt Netzraum) bezeichnet einen Ort auf einem Webserver, wo Webseitenbetreiber Dateien speichern können. Diese stehen Internetbenutzern zur Verfügung. Der via Webspace bereitgestellte Speicherplatz kann mit Texten, Audiodateien, Videos, Bildern und vielen weiteren Medien gefüllt werden. Webspace wird von einem Webhoster zur Verfügung gestellt.

Widget

Widgets sind Anwendungen auf Tablets, Smartphones oder Computern, die eine Interaktion zwischen dem Benutzer und der Software ermöglichen. Dazu gehören zum Beispiel Uhren oder Wetterdienste. Das Widget wird nicht vom Betriebssystem aufgerufen, sondern gleich an der Benutzeroberfläche (zum Beispiel auf dem Dashboard) realisiert.

Zip

Zip ist ein Datenformat, mit dem Inhalte in verlustfreier Komprimierung vorliegen. Weil die Inhalte komprimiert sind, verbrauchen Zip-Dateien wesentlich weniger Speicherplatz als die enthaltenen Medien. Zip-Dateien müssen im Anschluss an den Download entpackt werden, damit man auf die enthaltenen Daten zugreifen kann.

Zwei-Faktor-Authentisierung

Bei der 2-Faktor-Authentisierung bestätigt ein Nutzer mittels zweier Komponenten seine Authentizität. Potenzielle Komponenten oder Faktoren sind beispielsweise PIN und Kreditkarte oder Passwort und TAN beim Online-Banking.